Wow, was für eine tolle Aufnahme lieber Stefan. Wer mit wachen Augen und Sinnen durchs Leben schreitet,sieht überall die Wunder der Schöpfung und freut sich über diese kleinen Geschenke. :-)))
Herzlichen Gruß in deinen Sonntag Konstanze
PS: "Er träumt nicht sein Leben, er lebt seinen Traum!" finde ich genial diesen Kommentar dazu :-))))
Ich nehme an, Stefans Foto ist kein fake. Daher, um es mal spielverderberisch zu kommentieren: Das Bild zeigt, wie bescheuert unsere "Wahrnehmung" funktioniert. Der größere Teil unserer visuellen Wahrnehmung erfolgt durch Top-Down-Abgleich mit dem sensorischen Input. Sprich: Was wir sehen - egal was, solange es nicht total natur-, kultur- bzw. geschichtslos ist - sind überwiegend "Konserven", gespeicherte, visuelle Inhalte, wie z. B. die Form eines Schmetterlings.
Wir sehen nicht, was ist, sondern was uns das Hirn als irgendwie nützlich vorgaukelt. Denn wir leben in einer "ökologischen Nische" und da gilt das Nützlichkeitsprinzip.
Und der Klee lebt gerne als Klee, auch wenn er mal ein Blatt verloren hat.
Richtig, lieber Tom. Zu dieser Thematik hatte ich hier in Mentio sogar mal ein Buch empfohlen (Martin Urban: Warum der Mensch glaubt - Von der Suche nach dem Sinn, Weihnachtsdruck(sachen)).
Das Foto ist übrigens wirklich kein fake. Ich habe den Klee so im Wald entdeckt, in dieser Form und mit dieser Musterung.
Wie könnte es Hochmut sein, mein Freund? Er träumt nicht sein Leben, er lebt seinen Traum! Is das nich wunderbar? ;o)
AntwortenLöschenIch wünsche Dir einen wunderbaren Sonntag,
Andrej ;o)
Wow, was für eine tolle Aufnahme lieber Stefan. Wer mit wachen Augen und Sinnen durchs Leben schreitet,sieht überall die Wunder der Schöpfung und freut sich über diese kleinen Geschenke. :-)))
AntwortenLöschenHerzlichen Gruß in deinen Sonntag
Konstanze
PS: "Er träumt nicht sein Leben, er lebt seinen Traum!" finde ich genial diesen Kommentar dazu :-))))
Danke conny ;-)
AntwortenLöschenes könnte auch eine identitätskrise sein ;) aber so manche identitätskrise ist ja ganz heilsam :)))
AntwortenLöschenIch kann euch allen nur zustimmen. :)
AntwortenLöschenVielen Dank, Andrej, Konstanze und Giannina,
und herzliche Grüße an euch!
Ich nehme an, Stefans Foto ist kein fake. Daher, um es mal spielverderberisch zu kommentieren: Das Bild zeigt, wie bescheuert unsere "Wahrnehmung" funktioniert. Der größere Teil unserer visuellen Wahrnehmung erfolgt durch Top-Down-Abgleich mit dem sensorischen Input. Sprich: Was wir sehen - egal was, solange es nicht total natur-, kultur- bzw. geschichtslos ist - sind überwiegend "Konserven", gespeicherte, visuelle Inhalte, wie z. B. die Form eines Schmetterlings.
AntwortenLöschenWir sehen nicht, was ist, sondern was uns das Hirn als irgendwie nützlich vorgaukelt. Denn wir leben in einer "ökologischen Nische" und da gilt das Nützlichkeitsprinzip.
Und der Klee lebt gerne als Klee, auch wenn er mal ein Blatt verloren hat.
Aber ein ganz tolles Bild ist es allemal.
Richtig, lieber Tom. Zu dieser Thematik hatte ich hier in Mentio sogar mal ein Buch empfohlen (Martin Urban: Warum der Mensch glaubt - Von der Suche nach dem Sinn, Weihnachtsdruck(sachen)).
AntwortenLöschenDas Foto ist übrigens wirklich kein fake. Ich habe den Klee so im Wald entdeckt, in dieser Form und mit dieser Musterung.
Danke,
und liebe Grüße!