Es gibt Musik, die sich bereits beim ersten Hören tief in die Seele einbrennt, die man sein Leben lang nicht mehr aus dem Kopf bekommt.
Für den Mentionisten gehört zu solcher Musik auch das Klavierquintett von Alfred Schnittke, das ihn noch immer genauso berührt wie vor fast 30 Jahren.
Das "Gerüst des Kreuzes" (ein Ausdruck Schnittkes) bildet die Struktur dieses Werkes - formal, harmonisch, motivisch - und nimmt nicht nur Bezug auf Schnittkes christlichen Glauben, sondern auch auf die Ereignisse, die ihn während der Zeit der Komposition (1972 - 1976) beschäftigten.
Bis er wieder die Zeit findet, etwas am Rande zu erwähnen, hinterlässt der Mentionist aus diesem Klavierquintett hier den zweiten und fünften Satz.
II. - V.
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