Mit dieser kleinen Notiz, die ich am Rande notierte und hier nun am Rande erwähne, leite ich nun eine kleine Blogpause ein. Meinen Lesern wünsche ich ein paar schöne Sommerwochen.
Dienstag, 21. Juli 2009
Sei bewusst
Mit dieser kleinen Notiz, die ich am Rande notierte und hier nun am Rande erwähne, leite ich nun eine kleine Blogpause ein. Meinen Lesern wünsche ich ein paar schöne Sommerwochen.
Montag, 20. Juli 2009
Drei Blogs schreiben eine Mentio
Da ist bei Sisyphos zu lesen, dass laut einer aktuellen Studie eine weltweite Reduktion des Fleischkonsums bis ins Jahr 2050 unglaubliche 20.000 Milliarden (= 20 Billionen) US-Dollar an Kosten zur Stabilisierung des Weltklimas einsparen würde, eine rein pflanzliche (vegane) Ernährung ohne jegliche tierische Produkte sogar 32.000 Milliarden US-Dollar. Doch Thialfi zeigt auf, wie die Realität aussieht: Turbo-Kühe, Monsterschweine und Waldvernichtung für Viehweiden. Als wäre es ein gezielter Kommentar hierzu liest der Mentionist weiter ein Zitat bei Ingo Bading: "Denn es ist allemal bequemer, nach dem Muster zu leben: „Alles ist gut, was für mich gut ist.“ Das ist übrigens die unterste Stufe der menschlichen Moralentwicklung, die in gewisser Weise auch Schimpansen und Flusspferde erreichen."
Nein, selektiv hat Noah die Artikel nicht gelesen. Diese Gedankenverknüpfung ergab sich dennoch heute wohl zwangsläufig...
Am Morgen hatte er gesehen, wie ein Bagger seine breite Schaufel mit gewaltsamen Schwung durch einen dicht mit Büschen bewachsenen Grünstreifen zog, um eine neue Parkplatzausfahrt zu der viel befahrenen Straße zu schaffen. Niemand hatte zuvor nachgesehen, ob in den Büschen ein Zaunkönig sein Nest gebaut hat, sich vielleicht dort Jungvögel verstecken, oder ein Igel ruht.
Am Wochenende schrieb Noah sich die Finger wund mit Überlegungen zur Weiterentwicklung der die Umweltethik überwindenden Mitweltethik in eine holistische Ethik. Schon bei den Spaziergängen zwischendurch, bei dem, was er nicht übersehen und nicht überhören konnte, fragte er sich: "Was tust du da bloß? Du redest von Überwindung der Mitweltethik, und die Masse der Menschen bringt nicht einmal eine Umweltethik wirklich auf die Reihe. Was soll das also?"
Vielleicht ist es ja mal Zeit für eine Pause... Doch das sei nur am Rande erwähnt.
Freitag, 17. Juli 2009
Die Reue des Mentionisten
"Dem einzelnen Tier steht deshalb – anders als dem einzelnen Menschen – kein individuelles Recht auf Leben zu. Denn Tierindividuen sind, eben weil sich ihr bewußtes Leben nur von einem Moment zum anderen in der Gegenwart abspielt, ohne weiteres gegeneinander austauschbar bzw. durcheinander ersetzbar."
"Wer diese Tiere erzeugt und später tötet, um sie zu essen (bzw. zu vermarkten), fügt ihnen insoweit nicht nur keinerlei Unrecht zu, sondern tut ihnen sogar eindeutig etwas Gutes: Er schenkt ihnen für eine gewisse Zeit ein für sie von einem gegenwärtigen Moment zum anderen im Prinzip immer wieder lohnendes Leben.
Daß ihr Leben über kurz oder lang zu Ende gehen wird, berührt die Tiere ja nicht und erzeugt in ihnen auch keine Todesangst, da sie das typisch menschliche Überlebensinteresse nicht haben.
Insofern sollten alle wahren Tierfreunde, die zudem klar denken können, den Fleischverzehr der Menschen nicht etwa verteufeln, sondern nachdrücklich gutheißen! Schon vor über einhundert Jahren stellte der englische Schriftsteller Leslie Stephen sehr richtig fest: „Das Schwein hat selbst das größte Interesse an der Nachfrage nach Speck. Wenn alle Menschen Juden wären, gäbe es keine Schweine“. Nun, zum Glück für die Schweine sind nicht alle Menschen Juden, sondern einige auch Christen, die jedenfalls in diesem Punkt – wenngleich vielleicht aus den falschen Gründen – durchaus das Richtige tun."
Soweit Prof. Dr. Dr. Norbert Hoerster, Emeritus der Rechts- und Sozialphilosophie, Reichenberg, in Es gibt keinen "Mord an Tieren", aus Aufklärung und Kritik, Zeitschrift für freies Denken und humanistische Philosophie, 1/2007, herausgegeben von der Gesellschaft für kritische Philosophie (GKP) Nürnberg.
Ein Emeritus ist übrigens ein altersbedingt von seinen Alltagsverpflichtungen befreiter Professor. Doch das sei nur am Rande erwähnt.
Sonntag, 12. Juli 2009
Gelübde
ruht der Nachtfalter auf der kalten Bronze,
die blind ist für seine Schönheit.
"Es gibt jede Menge Raum dafür, beides zu fühlen. Die absolute Vollkommenheit von allem, was erscheint, doch dann siehst du einen Menschen, der verhungert, und du weinst so sehr, dass es dich fast umbringt. Wenn man nicht beides tut, dann macht man etwas verkehrt."
Nimmst du wahr, dass ihm ein Flügel fehlt?
"Warum soll man sich einbringen?"
Weil deine Seele ein tiefes Versprechen gegeben hat,
dies zu tun.
(Zitate: Ken Wilber )
Samstag, 11. Juli 2009
Umsteigebahnhof mit Rückspiegel
Heiliges Land
"I persönlich kant ma Tirol ohne Jogd gornid vorstelln und deswegen moch a i grod den Jogdschein!! Und koa Fleisch zan essn! Na des gang nid! Jo sog amoi, jo Himmiorsch wo kammatma denn do hi?! Wos solln mia ins denn noch olles verbieten lossn?! Ha?! Sogor in da Steinzeit homms schoa Wild gjagat! De Veganer kennen mi kreizweis an meinem Jagaorsch lecken!!! Jo Kruzifix!!!
Liabe Griaß ausm heilign Lond Tirol..."
Sogor in da Steinzeit. Jo denn.
Auf dem Weg in die Stadt kam Noah an diesem Morgen am Wochenmarkt vorbei. In einem engen Pferch stand eine Kuh, ein wenige Tage altes Kalb lag neben ihr, ein Stück weiter standen Schafe, saßen Kaninchen in Käfigen. Die Hubertusbläser spielten gerade auf. Er ging in den Naturwarenladen und kaufte eine Zahncreme mit dem Vegansiegel. An der Kasse dachte er kurz daran, dass die mitbezahlte Mehrwertsteuer auf dieses Produkt als nicht-zweckgebundene Staatseinnahme indirekt über Subventionszahlungen und Ausfuhrerstattungen Tierhaltungsanlagen und Schlachthäuser mitfinanziert. Doch das sei - ebenso wie ein Gedanke H. F. Kaplans zur Priorität der Hilfe am Menschen - nur am Rande erwähnt.
Dienstag, 7. Juli 2009
Nausea
""Modul II leistet Beiträge zur Entwicklung verschiedener nachhaltiger Produktionssysteme in der Primärproduktion, die auf die Bedürfnisse der Gesellschaft und des Marktes abgestimmt sind. Durch erhöhte Diversifizierung und Flexibilität wird die Gestaltung von Produktionssystemen ermöglicht, die besser auf lokale Bedingungen sowie auf bestimmte Branchensegmente ausgerichtet sind.
(...)
Innerhalb von Modul IV werden Konzepte entwickelt, die auf integriertes Qualitätsmanagement ausgerichtet sind und zur Optimierung logistischer und nachhaltiger Netzwerke beitragen. Moderne überbetriebliche Informations- und Kommunikationssysteme und Maßnahmen zur Optimierung organisatorischer Strukturen sollen diese Entwicklungen unterstützen. Prozess- und Produktinnovationen werden mit den Bedürfnissen des Marktes entlang der gesamten Wertschöpfungskette verbunden."
Was denken Sie, worum es hier geht?
Der Text ist ein Zitat aus dem Flyer von "Q-PorkChains", einem von der EU mit 20 Millionen Euro geförderten integriertem Verbundprojekt im 6. Europäischen Forschungsrahmenprogramm mit Schwerpukt auf der "Optimierung der Arbeitsabläufe innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette Schwein". Der Internetauftritt des Projektes trägt den Titel Q-PorkChains Industrie-Plattform .
Noch eine Frage am Rande erwähnt: Spiegelt Sprachgebrauch eigentlich den Stand ethischen Diskurses einer Gesellschaft wider?
Montag, 6. Juli 2009
KosmEthik
Die meisten Tierversuche zur Entwicklung und Herstellung von Kosmetika sind in der Europäischen Union zwar nach der EU-Kosmetikrichtlinie seit dem 11. März 2009 verboten. Jedoch erst ab dem 11. März 2013 sind auch die für Kosmetika noch nach dem 11. März 2009 zulässigen Testreihen mit Tieren nicht mehr erlaubt. Für Substanzen, die für andere Zwecke verwendet werden und der EU-Chemikalienverordnung unterliegen, sind Tierversuche weiterhin erlaubt. Diese Substanzen können je nach Eignung auch wieder in der Kosmetikindustrie Verwendung finden.
Noch am Rande erwähnt: Diese drei Siegel stehen für Tierversuchsfreiheit des Produktes und seiner Inhaltsstoffe:


Achten Sie beim nächsten Einkauf doch mal darauf.
Danke.
P.S.: Ich komme gerade aus der Küche. Es gibt auch Geschirrspülmittel mit dem Vegan-Siegel. Und es reinigt bestens. Doch das sei in Anbetracht weiterer Vorzüge (vollständig biologisch abbaubar, pflanzliche Inhaltsstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau) nur am Rande erwähnt.
Sonntag, 5. Juli 2009
Sonntagsimpressionen
Ich poste diese Mentio. Auf der Bestätigungsseite erscheint Werbung: "Battlefield Europe". Ein Online-Kriegsspiel. Kostenlos. (Immer das Gute sehen).
Meine Frau schnauzt mich an. Klicke auf "START GAME". Noch eine Werbung: "Sie suchen einen Seitensprung?"
Leben: X11 und X15
Pig-Vision begleitet die zwei Ferkel-Brüder X11 und X15 von Geburt an. Während X11 nach einigen Wochen bei seiner Mutter auf einen Gnadenhof ziehen wird, wird X15 sein Leben in einer gewöhnlichen Schweinemastanlage verbringen. Die Lebensabschnitte dokumentiert Pig-Vision in Texten und Videos.
Vor ein paar Tagen wurde X15 kastriert - wie in fast allen Fällen (250.000 pro Tag in der EU) ohne Betäubung, bei vollem Schmerzbewusstein. Sein Sie mutig, und schauen Sie sich das Video an (mit Ton!). Sein Sie mutig, und denken Sie über die Zusammenhänge nach. Das ist unser aller Alltag - auch wenn wir ihn in dieser Form noch so gerne ausblenden.
Der heutigen Sonntagszeitung lag ein Supermarkt-Prospekt bei. "Frisches Kotelett vom Schwein, DLG-prämiert, 1 kg 3,79 €. Sie sparen 45 %". Doch das sei nur am Rande erwähnt.
Samstag, 4. Juli 2009
Alternativ ja, aber öko?
Biogasanlagen und deren Folgen in Kurzform:
1. Ansatz:
Nutzung von Reststoffen und Tierdung (i.d.R. Gülle) aus der Landwirtschaft zur Erzeugung von Biogas, mit dem über Verbrennung in einem Gasmotor elektrische Energie (und Wärme) erzeugt werden kann. Doppelter Nutzeffekt: Eindämmung von Kohlendioxid- und Methanfreisetzung aus landwirtschaftlicher Tätigkeit, Erzeugung von Strom und Wärme.
2. Anreiz und Ermöglichung:
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantiert eine Einspeisevergütung, um die Wirtschaftlichkeit der Anlagen herzustellen. Das Baugesetzuch privilegiert Biogasanlagen für landwirtschaftliche Hofstellen und Tierhaltungsbetriebe im Außenbereich.
3. Größenbeschränkung:
Zum Schutz des Grundgedankens der größtmöglichen Außenbereichsschonung ist die Privilegierung von Biogasanlagen im Außenbereich beschränkt auf eine installierte elektrische Leistung von höchstens 0,5 MW (diese Grenze soll indirekt die bauliche Größe der Anlagen beschränken) und auf max. eine Anlage je Hofstelle bzw. Betrieb.
4. Realität:
Es werden nicht nur Reststoffe und Tierdung in den Fermentern vergoren. Die sogenannten NawaRo (= nachwachsende Rohstoffe) spielen eine größere Rolle. Es können Getreide- und Grassilage genutzt werden; üblicherweise aber wird wegen des größeren Ertrags Mais verwendet. Für eine Biogasanlage mit 0,5 MW werden ca. 225 ha Mais benötigt. Ein bedeutender Teil der landwirtschaftlichen Nutzfläche wird mittlerweile nur für den Maisanbau für Biogasanlagen genutzt.
5. Folgen:
5.1
Im Vergleich zu anderen "erneuerbaren" Energien ist die Energieeffizienz relativ gering. Allein die Maisproduktion benötigt einen hohen Energieaufwand (für Maschinen, Transporte, Produktion von Dünger und Pflanzenschutzmitteln, usw.), der in so manche Energiebilanzberechnung nicht einfließt. Berücksichtigt man auch Bau und Betrieb der Anlagen etc. (s.a. Ziff. 5.2), ist eine insgesamt negative Energiebilanz sehr wahrscheinlich (umfassende Berechnungen sind aufgrund der Komplexität sehr schwierig). Letztlich wird in vielen Fällen womöglich nur "Erdöl in Biogas gewandelt".
5.2
Der Maisanbau tritt in Konkurrenz mit anderen Nutzungen. Tierfutter wird teilweise importiert, um den eigenen Viehbestand füttern zu können. Dieses Futter wird nicht selten auch auf gerodeten Regenwaldflächen billig produziert (mit entsprechenden Folgen für die dortige Umwelt und Bevölkerung) und mit hohem Energieaufwand nach Deutschland transportiert. Entsprechendes gilt für Nahrungspflanzen. Dennoch ist der Import aufgrund der hohen Einspeisevergütung für den Biogas-Strom tw. noch wirtschaftlicher, als den für Biogasanlagen nutzbaren Mais zu verfüttern, bzw. Futter- oder Nahrungspflanzen auf den Flächen vor Ort anzubauen.
5.3
Die Monokulturen des Maisanbaus schaden dem Natur- und Klimaschutz. Landschaften verschwinden hinter und unter Maisackern. Auf bereits ca. 1,6 Millionen Hektar werden NawaRo angebaut. Die unter Ziffer 5.2 geschilderte Situation beginnt sich aufgrund steigender Agrarpreise zwar zu wandeln - der Acker wird (evt. nur vorübergehend) wieder kostbarer. Die Folge jedoch ist der vermehrte Umbruch von Grünland, das auch von vielen wildlebenden Tieren genutzt wird und als Verbundachsen zwischen Biotopen oder als Feuchtgrünlandgebiete dient. Durch den Abbau organischer Substanzen im Boden werden Gase wie Kohlendioxid und Lachgas freigesetzt.
5.4
Durch den steigenden Flächenbedarf für den NawaRo-Anbau steigen die Preise für landwirtschaftliche Nutzflächen und bringen - insbesondere Betriebe, die zum Überleben auf eine Vergrößerung angewiesen sind - in wirtschaftliche Schwierigkeiten.
5.5
Dennoch wird der Maisanbau über den NawaRo-Bonus kräftig gefördert. Trockenfermentierung (vollständiger Verzicht auf Güllefermentierung) erhält nochmals eine Extraförderung. Der Grünlandumbruch ist klima- und naturschutzpolitisch unverantwortlich, dennoch ist der Grünlandumbruch faktisch kaum bis gar nicht beschränkt. Die nach Landesrecht teilweise erlassenen Verordnungen führen Genehmigungspflichten ein, welche mehr der Überwachung als der Regulierung dienen (nach EU-Recht besteht eine Verpflichtung für die Mitgliedstaaten, dass insbesondere bei einem Rückgang des Dauergrünlandes um mehr als fünf Prozent im Vergleich zu 2003 regulierend eingegriffen werden muss - diese Gesamtbetrachtung vernachlässigt aber insbesondere regionale Typiken). In einigen Fällen wird sogar die Landentwässerung zur Nutzbarmachung als Acker vom Land finanziert - entgegen naturschutzrelevanter Zielsetzungen -, als Folge politischer Ressortkonkurrenzen bzw. fehlender politischer Koordination.
5.6
Insbesondere im Außenbereich fehlen sinnvolle Wärmenutzungskonzepte. Die beim Verbrennungsprozess anfallende Wärme (etwa die Hälfte der erzeugten Energie) entweicht ungenutzt - und die Energiebilanz nochmals verschlechternd - in die Atmosphäre. Die Fermenter, Nachgär- und Enlagerbehälter sind entsprechend überdimensioniert gebaut (dazu kommen gigantische Silagelager) - Industriebauten mitten in der Landschaft. Viele Gemeinden ermöglichen über Bauleitplanungen nochmals zusätzlich Vergrößerungen der Anlagen über die Privilegierungsgrenze des Baugesetzbuches weit hinaus.
5.7
Die Gewinne der "Energiewirte" finanziert der Bürger mehrfach über Förderungen für den Anlagenbau, Förderungen der NawaRo, Subventionen, den erhöhten Strompreis, Steuerabschreibungen usw. mit.
5.8
Massentierhaltungsanlagen werden durch das "Anhängsel" Biogasanlage rentabler und damit hinsichtlich ihrer Errichtung oder Aufrechterhaltung attraktiver.
5.9
Große Betriebe gründen weitere Hofstellen oder neue Betriebe, statt vorhandene zu erweitern, um eine weitere (lohnenswerte) Biogasanlage bauen zu können. Die Landschaftszersiedlung nimmt zu.
6. Schlusserwähnung:
Der Sachverständigenrat für Umweltfragen und die OECD stellen mittlerweile die intensive landwirtschaftliche Energieerzeugung grundsätzlich in Frage. Dennoch sind Biogasanlagen zumeist grün - was aber mehr an der Farbgebung der baulichen Anlagen liegt. Doch das sei nur am Rande erwähnt.
