Wie wenig Schmetterlinge es doch mittlerweile gibt...
Foto: © Marcus Kraus
Für Teresa von Avila war der Schmetterling das Sinnbild der Seele. Sind wir dabei, die Welt zu entseelen?
Auf was für Gedanken man doch beim Kartoffelschälen kommt... Doch das sei nur am Rande erwähnt.

3 Kommentar(e) erwähnt:
Es sind fantastische Wesen, diese bunten, taumelnden Dinger, die wie Elfen die Blüten umtanzen! Sind es gar Elfen, dem menschlichen Auge als Schmetterlinge erscheinend?
Bei uns hier im Badnerland sieht man auch kaum welche von diesen geflügelten Farbkästen. Obwohl hier alles richtig saftig grün erscheint, ist doch alles seltsam tot und leblos! Als ich letzte Woche geschäftlich in Bayern war, da war es ganz anders. Bunte Wiesen, mit einer Unzahl Wiesenblumen, überfüllt mit Hummeln, Bienen, Libellen, die am Wasser tanzten (es war an der Iller) und ich sah hunderte von Schmetterlingen. Hab sogar ein paar fotografiert!
Sie sind doch nicht tot, es gibt sie noch, trotz unseren Eingriffen in die Landschaft, die Natur und die Umwelt!
Schönes Bild übrigens,
Gruß von Andrej
Dem Beitrag muss ich einfach was Positives gegenüberstellen ;-)
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/artenschutz/tid-14382/biologie-schmetterlinge-zeigen-umweltveraenderungen-an_aid_402666.html
Es gibt nicht nur schlechte Entwicklungen und eine Brennnesselecke (http://www.insektoid.info/insekten/brennnessel) habe ich schon lange in meinem Garten :-)
Alles Gute
Ja, es gibt Gegenden, da gibt es sie noch. Auch wenn es einzelne Arten geben mag, die nicht so schnell verschwinden, ist der Rückgang vielerorts doch auffällig (Gernot: siehe auch 2. Teil des Artikels - danke für den link). Hier, in einer stark agrarisch geprägten Gegend, sieht man fast keine mehr.
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